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Die Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Schule und Studium im Fokus- Studienbotschafterinnen und -botschafter besuchen die Mildred-Scheel-Schule am 4.03.2020

Fünfzig interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen des beruflichen Gymnasiums und des Berufskollegs nutzten die beiden letzten Stunden des 4.03.2020, um von jungen StudienbotschafterInnen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg über verschiedene Überbrückungsmöglichkeiten informiert zu werden.

Eine Abiturientin aus dem vorigen Jahrgang, die momentan ihr FSJ im Krankenhaus absolviert, rundete mir ihrem persönlichen und aktuellen Zugang das Angebot ab, blickten die VertreterInnen der Universität Tübingen, der evangelischen und pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, sowie der Hochschule Reutlingen eher auf ihre Form der Überbrückung zurück.

 

Dabei wurden bewusst viel mehr Wahlmöglichkeiten vorgestellt, als von den meisten Zuhörern vermutet: Neben dem bekannten FSJ, gibt es bspw. den EFD (Europäischen Freiwilligendienst), das FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr), den freiwilligen Wehrdienst, oder ‚kulturweit' (ein kulturpolitischer Freiwilligendienst).

 

Für letzteren entschied sich Andreas Schaible und absolvierte kurzerhand ein dreimonatiges Praktikum in einem Kinderheim auf den Philippinen, bevor er schließlich zurück in Deutschland Biologie und Spanisch auf Lehramt zu studieren begann. "Gleich in die Berufswelt einsteigen, war mir nach dem stressigen Abitur zu viel", so der Tübinger Student, gleichwohl wollte er kein ganzes Jahr der Überbrückung bis zum Studium, so nahm er die Möglichkeit eines kürzeren, exotischen Praktikums im sozialen Bereich gerne wahr.

 

Die anderen Studienbotschafterinnen gaben Einblicke in das FSJ in einer Dialysestation, oder im evangelischen Jugendwerk, sowie in den Europäischen Freiwilligendienst in der Slowakei oder erzählten von ihren Erfahrungen auf einer Rundreise in Südostasien, die an ein befristetes Arbeitsverhältnis im Altenheim gekoppelt war.


Die Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren und die zahlreichen Ratschläge der erfahrenen Studienbotschaftern haben einige SchülerInnen in ihren Entscheidungen bestärkt, oder neue Perspektiven geboten, so war das Feed-Back zu dieser neuartigen Informationsveranstaltung durchweg positiv.

Die gesellschaftlich wichtigen Überbrückungsmöglichkeiten wurden dabei in einem neuen Licht präsentiert und unter den Leitspruch gestellt, dass viele Wege zum Ziel führen und dabei die Vorteile einer globalisierten Welt ausgeschöpft werden können.


Sabrina Harsch

Die Studienberater des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums strukturierten den Vortrag.

Ein bunter Strauß an Überbrückungsmöglichkeiten wurde vorgestellt.

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