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„Was soll ich später bloß mal werden?“ - Berufsberatung an der Mildred-Scheel-Schule

Endlich das Abschlusszeugnis in der Tasche zu haben und dann frei für das „wirk-liche Leben“ zu sein - das ist der Traum aller Oberstufenschülerinnen und -schüler. Doch viele überfordert genau diese Freiheit, und sie wissen selbst kurz vor der schriftlichen Prüfung immer noch nicht, ob sie eine Ausbildung machen oder stu-dieren sollen - und vor allem, welche Berufsrichtung sie einschlagen könnten.

In diesem Schuljahr nahmen junge Leute aus der Jahrgangsstufe 1 sowie aus dem Berufskolleg II im Juni und Juli an Einzelberatungen teil, die von Jutta Dietrich von der Agentur für Arbeit Stuttgart kostenlos angeboten werden und vor Ort an der Mildred-Scheel-Schule stattfinden. Die Termine waren von Karin-Claudia Loch, der Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung, organisiert worden.

 

„Die Beratung ist“, so Frau Dietrich, „deshalb so wichtig, da die Studienlandschaft immer unübersichtlicher wird und die Schüler mit der Vielfalt möglicher Optionen nach dem Abi oft schwer umgehen können.“ Die Gespräche helfen, das Vorgehen der Absolventen zu strukturieren, und können Impulse sein, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und aktiv zu werden. Allerdings müssen die Jugendlichen letztendlich ihre Entscheidung alleine treffen und tragen. „Das Beratungsgespräch ist“, so Jutta Dietrich, „ein Puzzleteil im gesamten Berufs- und Studienentscheidungsprozess, der in der Regel schon sehr früh, eventuell mit weit zurückliegenden Traumberufen, beginnt.“
 

Steffen Straube-Kögler

DSB

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