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"Die Reformation in Württemberg" - B11/1 besuchte Sonderausstellung am Schlossplatz

Nachdem wir uns mit Hilfe eines Filmes in der Geschichtsstunde am Morgen bereits mit Martin Luther und der Reformation in Deutschland beschäftigten, fuhren wir am späten Vormittag des 20. Dezembers zusammen mit unserem Geschichtslehrer, Herr Straube-Kögler, nach Stuttgart, um uns dort im Kunstgebäude am Schlossplatz Sonderausstellung „Die Reformation in Württemberg“ anzuschauen.

Da wir davor noch etwas Zeit hatten, machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Alten Schloss, wo unser Geschichtslehrer uns noch etwas über die Geschichte der Statue von Eberhard im Bart erzählte.

Als wir im Kunstgebäude ankamen, wurden wir von unserer Führerin Frau Flak, einer Geschichtsstudentin aus Tübingen, in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erarbeitete dann selbstständig einen der sechs unterschiedlichen Räume. So wurde jede Gruppe zum Spezialist über einen Raum, und wir konnten unser Wissen später vor allen präsentieren.

Als wir mit der Gruppenarbeit fertig waren, trafen wir uns alle im ersten Raum, wo es um Drucke von Albrecht Dürer zum Thema Apokalypse ging, und die erste Gruppe begann den Raum ausgiebig vorzustellen. So gingen wir dann von Raum zu Raum – von den Missständen in der alten Kirche und Luthers Thesen bis zum Bauernkrieg und der „Medienschlacht“ um die Deutungshoheit über die neue Lehre – und jede Gruppe stellte ihre Aufgaben und ihr Wissen den Klassenkameraden vor. Wenn wir etwas vergasen zu sagen, oder die Museumsführerin etwas zu ergänzen hatte, erzählte sie es uns.

Am Ende des Tages hatten wir eine Menge Wissen über die Reformation erfahren. Der Tag war echt cool und es gab vieles interessantes zu erfahren, auch hatten wir eine Menge Spaß.

 

Leanne Gasser und Emma Siegesmund

 

 

 

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