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Die Kennenlerntage der S11/3 in Rottweil - Ein Erfahrungsbericht

Sicherlich war am Start jedem etwas mulmig zumute, und man wusste nicht, was einen erwartet. Fragen wie "Ist die Jugendherberge gut? Werden meine Klassenkameraden nett sein, und finde ich Anschluss?" schwirrten in den Köpfen herum. Schließlich begann das Abendteuer um 9:20 Uhr am Donnerstagmorgen am Böblinger Bahnhof. Als alle erschienen waren und die Regionalbahn mit circa 20 Minuten Verspätung auftauchte, ging es Richtung Rottweil.

Dort angekommen hieß es Koffer abstellen, Zimmer verteilen und essen gehen. Ich denke, jeder war begeistert von der schönen, angenehmen Jugendherberge und dem jeweiligen Zimmer. Nächster Themenpunkt war Wandern, das, glaube ich, niemandem so richtig gefiel, aber was sollten wir schließlich machen. Ich dachte mir: „Wie kann man sich beim Wandern kennen lernen?“ Ich war überrascht, dass dies doch geglückt ist, und man sich sehr gut mit anderen Mitschülern unterhalten konnte. Zwar hat es angefangen zu regnen, aber dennoch war es eine gute Idee von unseren Lehrern Frau Hesse, Frau Heizmann und Herrn Aheimer, die uns begleiteten.

Nebenbei lief das Spiel Tatort Rottweil, was einigen sicherlich Spaß gemacht hat. Gegen Nachmittag bereiteten die Lehrer noch einige Kennenlernspiele vor, die sehr unterhaltsam waren. Danach lernten wir noch etwas über die Psyche und das Gehirn in einem angenehmen Vortrag von Frau Heizmann. Am Abend hatte jeder Schüler noch einmal die Möglichkeit sich frei zu bewegen, in die Zimmer der Mitschüler zu gehen oder das zu tun, nach was einem zumute war.

Am nächsten Morgen stand die Stadtrallye durch Rottweil an. Es wurden neue Schülergruppen gemischt, um sich nicht nur mit den Zimmergenossen anzufreunden, sondern auch die Chance zu ergreifen, sich auch mit anderen zu unterhalten. Auch einen Preis gab es für die gelösten Fragen zu gewinnen. Als dieser Stadtrundgang endete, folgten das Mittagessen und danach die Preisverleihung für die besten Täter und die Besten der Stadtrallye. Die Kennenlerntage waren also schließlich vorbei, und es ging zurück zum Bahnhof, wo uns Herr Aheimer noch Lieder gesungen und auf seiner Gitarre gespielt hat. Man verabschiedete sich nach und nach und schließlich waren die Kennenlerntage endgültig vorbei. Im Fazit kann ich sagen, dass die beiden Tage eine gute Sache sind. Sie fördern, dass sich die Schüler in der Klasse untereinander und sie auch die Lehrer näher kennen lernen.

Tamara Villani

DSB
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